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Folgerungen des Seins

Die Rifkin'schen Folgerungen des Seins des Radikalphilosophen Rifkin Stifkin:

  1. Das universelle Sein impliziert Dasein.
  2. Dasein enthält moderate Ausprägungen, die mit fortschreitender Zeit die Tendenz beinhalten, zu mutieren und Formen des Soseins zu etablieren.
  3. Das Sosein individualisiert das Dasein dahingehend, daß Letzteres nur noch die Grundstufe einer nichtlinearen Entwicklung darstellt, die in ihren Ausbaustufen teils sprunghaft verläuft, teils exponentiell und teils regressiv.
  4. Der Prozeß der Individualisierung umfaßt nur das Sosein der belebten Natur und dort insbesondere den Bereich der beseelten Natur (ungeachtet von Ketzern und Atheisten), wo sich Bewußtsein gestaltend auswirkt.
  5. Die Form der Gestaltung bewegt sich lose alternierend zwischen den Einflußbereichen der ungesteuerten Unordnung, der menschlichen Willenskraft und dem Einfluß der Götter, gemäßigt durch die Nondeterminismustheorie.

Erstellt von Ardian. Letzte Änderung: Sonntag, 10. Februar 2008 22:10:45 CET by Ardian.

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